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<meta name="description" Content="Kaiserslautern gewann nur eine der letzten 14 Partien in der Bundesliga. , ">
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<pre>Wie der Blick in die Statistik-Bücher zeigt, benötigte der Club gegen Lautern gerade mal zwölf Torschüsse, um die Kugel dreimal im gegnerischen Kasten zu versenken. Die gute Chancenauswertung war aber nicht der einzige Erfolgsfaktor; auch die Passquote spielte eine gewichtige Rolle.  <p> Augenzeugen der Niederlage ahnen bereits, dass sich diese bittere Feststellung lediglich auf die zweite Halbzeit bezog; nach den ersten 45 Minuten hatten die Hessen dank eines souveränen Vortrages und der resultierenden Führung noch Kurs auf die Tabellenführung genommen.  <p>  Kaiserslautern gewann nur eine der letzten 14 Partien in der Bundesliga. <p> Die Schanzer dürften sich ihrer letzten Chance im Aufstiegskampf bewusst sein und entsprechend motiviert zu Werke gehen. <p>  Indes hat das Aufeinandertreffen tatsächlich historischen Charakter. Schließlich datiert das letzte Duell von 19.02.1966. Damals verloren die Kieler im DFB-Pokal mit 0:3.  </pre>


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<pre>Wären da nicht die Auswärtsspiele, dann würde Hannover wohl ernsthaft im Aufstiegskampf mitmischen. Mit einer 5-3-1-Bilanz und 22:8 Toren sind die Niedersachsen aktuell das viertbeste Heimteam der Liga. fürth und St. Pauli auf den Plätzen eins und drei der Heimtabelle haben überdies schon ein Heimspiel mehr bestritten.  <p> Nach dem 4:0 gegen den FC St Pauli und insgesamt vier ergatterten Zählern aus zwei Partien war die Hoffnung bei Greuther fürth eigentlich groß, pünktlich zum Ende der ersten Saisonhälfte die so lang ersehnte Erfolgsserie starten zu können.  <p>  Während die Bielefelder als Tabellen-15. derzeit mitten im Abstiegskampf stecken, haben sich die überraschend starken Dresdner als Tabellensechster im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Anhänger können sich trotz der bislang so unterschiedlich verlaufenen Hinrunde auf ein hartumkämpftes und intensives Spiel einstellen. <p> Überhaupt lebt der Aufsteiger von seiner derzeit grandios aufgelegten Offensivabteilung. Mit 15 erzielten Liga-Treffern verfügen die Kieler über den treffsichersten Angriff der Bundesliga und weisen trotz der bereits neun Gegentreffer gemeinsam mit Nürnberg das beste Torverhältnis auf. <p>  Wenig überraschend kann sich auch die Kieler Heimbilanz mehr als sehen lassen. Mit zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert das Team von Markus Anfang aktuell auf dem dritten Platz der Heimtabelle und gehört zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt zu den historisch erfolgreichsten Aufsteigern der Zweitligageschichte.  </pre> 


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<pre> Schließlich können die fürther nach dem Erfolg gegen Pauli mit breiter Brust in die Partie gegen den MSV gehen.  <p> Darüber hinaus bleibt die Personalsituation angespannt. Peter Niemeyer (Fußverletzung), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und Joel Mall (Schulterprobleme) fallen sicher für das Heimspiel aus.  <p>  Um diesem einen Schritt näher zu kommen, wird am Freitagabend ein Heimsieg gegen den FC Köln angepeilt. <p>  Elversberg musste sich nach zuvor zwei Siegen am Stück am vergangenen Wochenende zwar mit einer Nullnummer in Ulm begnügen, blieb aber dabei zum dritten Mal in Folge ohne Gegentreffer. <p>  Almog Cohen wurde nach seiner Roten Karte in der Partie gegen den MSV für zwei Spiele gesperrt und steht daher sowohl am Montagabend als auch im folgenden Spiel gegen Darmstadt nicht zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Positiv war dabei, dass gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg nicht verloren wurde. Somit ist klar, dass es auch für die Berliner eine schwere Aufgabe wird, etwas Zählbares aus Kiel mitzunehmen.  <p> Nicht einmal ein halbes Jahr später muss konstatiert werden, dass all die großspurigen Ankündigungen einmal mehr nur heiße Luft waren. Schlimmer noch: Die aufstiegswilligen Sechziger müssen nun sogar erneut um den Verbleib im ungeliebten Unterhaus zittern.   <p> Es steht daher eine zerfahrene Partie zu erwarten, in der Torchancen auf beiden Seiten Mangelware bleiben. Während die fürther den Heimvorteil auf eigener Seite haben, spricht der direkte Vergleich klar für Ingolstadt. <p>  für die neun Spiele des 28. Spieltags der Bundesliga habe ich für euch wieder fundierte Prognosen erstellt. Mit sechs richtigen Tipps war das letzte Zweitliga-Wochenende mal wieder ziemlich erfolgreich – und mindestens genauso erfolgreich soll natürlich auch das kommende Wochenende werden. Deswegen: Keine Zeit verlieren und direkt rein ins Getümmel!  <p> Im Gegensatz zu den Nordlichtern hat Aue in der Hinrunde allerdings kein Punktepolster angehäuft und steckt zu Beginn des letzten Saisondrittels mitten im Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> In den letzten drei Partien konnten die Regensburger allerdings nur noch einen Sieg einfahren und müssten sich bei einer weiteren Niederlage gegen Düsseldorf in der Tabelle wieder nach unten orientieren.  <p> Die Chancen auf Wiedergutmachung stehen am Wochenende aber nicht allzu gut. Zwar liegt Nürnbergs Sieg-Quote deutlich über der 2,00-Marke; angesichts der bestechenden Frühform, in der sich die „Clubberer“ derzeit befinden, käme ein Punktgewinn der Hausherren dennoch überraschend.  <p>  Dass der VfL unter der Woche gegen den Drittligisten aus Paderborn zudem noch aus dem DFB-Pokal ausschied, passt dabei ins Bild. <p>  Versteht es sich nahezu von selbst, dass sich die Störche mit dieser Bilanz für eine Ehrennadel für die Vorreiterrolle in der Auswärtstabelle bewerben, hat sich das Torverhältnis von 17:10 möglicherweise sogar noch etwas größeren Respekt verdient.  <p> Den einzigen Braunschweiger Lichtblick im Vorfeld der Partie gegen Sandhausen bietet der Blick auf den direkten Vergleich. Schließlich musste Braunschweig in den vergangenen vier Begegnungen gegen den SV keine einzige Niederlage einstecken und konnte 10 von 12 möglichen Punkten ergattern.  </pre>


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